Immer noch in der Spur

Große Erwartungen und Berichte begleiteten ihre junge Karriere bereits – als die große Zukunftshoffnung im deutschen Fußball war Klara Bühl vor zwei Spielzeiten in aller Munde. In ihrer ersten Saison beim FC Bayern München wird sie direkt deutsche Meisterin. In der vergangenen Saison mussten die Bayern ohne Titel auskommen. Bühls eigene Ansprüche sind jedoch ungebrochen, die Ziele weiterhin groß.

Klara Bühl

Foto: Horst Klement

Der Zug, auf den Klara Bühl zu Beginn ihrer Karriere aufgesprungen war, kannte nur eine Richtung: weiter nach oben, immer weiter. Nach vier ersten Jahren im Profi-Geschäft beim SC Freiburg wechselte die Haßfurterin in die bayerische Landeshauptstadt zum FC Bayern München. Augenscheinlich der richtige Schritt, denn Bühl feierte direkt ihre erste Deutsche Meisterschaft und präsentierte sich außerdem in der UEFA Women’s Champions League. Im Jahr darauf veränderte sich ihre Situation. Der VfL Wolfsburg eroberte die Meisterschaft zurück, sicherte sich erneut den DFB-Pokal und kam auch in der Königsklasse weiter als die Münchnerinnen. Zusätzlich musste Bühl aufgrund einiger Verletzungen im Liga-Geschäft pausieren. Rückschläge, die die Frage erlauben, ob sich die heute 21-Jährige mit dem Zug Richtung München für das richtige Gleis entschieden hat. Vor allem, da mit der UEFA Women’s Euro 2022 das nächste große internationale Turnier vor der Tür steht und die Konkurrenz grade im offensiven Bereich mehr als namhaft daherkommt.

Wie sich Bühl mental mit ihrer letzten Saison, der Vorbereitung auf die Euro und ihren eigenen Zielen auseinandersetzt, haben wir sie an einem Münchner U-Bahnhof gefragt.

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